Projekte

Projekte

Der Bereich Projekte ist AZAV-zertifiziert und umfasst zwei Schwerpunkte. Der Strang MYKnetz befasst sich hauptsächlich mit Netzwerkarbeit. Hier liegt der Schwerpunkt auf passgenauen Angeboten für Arbeitgeber und Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im SGBII-Bezug. Das Angebot des IQ Netzwerkes richtet sich an alle Menschen die einen ausländischen Berufs-oder Bildungsabschluss haben.

Der Strang MYKjobnetz beherbergt Projekte die aus dem eigenen Eingliederungstitel finanziert werden.

MYKnetz

INKA-MYK

Ziel von INKA-MYK ist es, KMU  als  Netzwerkpartner zusammenzubringen und praxisorientierte Erprobungen gewinnbringend auszutauschen. In Form von gemeinsamen Arbeitskreisen und regelmäßigen Workshops wird eine Plattform zum Erfahrungsaustausch angeboten. Die Problemlagen, die INKA-MYK behandelt, sind sehr umfangreich und stellen auch das Projekt INKA-MYK vor besondere Herausforderungen, da man allen Beteiligten gerecht werden möchte. mehr...

Gefördert durch das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

www.msagd.rlp.de                 www.esf.rlp.de           ec.europa.eu/esf

MIB

Das Projekt MIB (Mütter mit Migrationshintergrund in Beschäftigung) richtet sich an Mütter mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahre aus verschiedenen Herkunftsregionen. Insbesondere werden Frauen angesprochen, die nach einer Familienphase in das Erwerbsleben einsteigen oder zurückkehren wollen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz will das Projekt Frauen dabei unterstützen, ihre soziale und berufliche Situation zu verbessern. Durch den Erwerb beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Stärkung sozialer und methodischer Kompetenzen wird die Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt gefördert.

Ziel des Projektes ist die Betreuung und Beratung  von insgesamt 200 Frauen über die gesamte vierjährige Laufzeit des Programms (Anfang 2015 bis Ende 2018).Insgesamt 30 Teilnehmerin soll zum Start  in eine Selbständige Beschäftigung, Abhängige Beschäftigung in Vollzeit-, Teilzeit oder eine geringfügige Beschäftigung  verholfen werden. In den ersten Wochen ist die Nachbetreuung im Rahmen der Beschäftigung  ja nach Bedarf möglich.

70 der Teilnehmerinnen sollten nach der Teilnahme in dem Projekt arbeitsuchend gemeldet sein.

100 der Teilnehmerinnen sollen nach der Teilnahme in dem Projekt für den Arbeitsmarkt aktiviert werden. Dazu zählen etwa die Teilnahme an Kursen für berufsbezogenes Deutsch, berufliche (Weiter-)Qualifizierungen, berufsbezogene Praktika, Seminare und Trainings im Bereich Soft skills.

Das Projekt MIB wird im Rahmen des Förderprogramms "Stark im Beruf" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Das Projekt "MIB" wird unterstützt von:

      Logo ESF    Logo EU   

IQ Netzwerk

Ziel des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ ist es Menschen mit Migrationshintergrund so zu helfen, dass sie notwendige und passgenaue Unterstützung erhalten, damit die berufliche Integration in den Arbeitsmarkt gelingt. Denn berufliche Integration verläuft erfolgreicher, wenn sich Arbeitsmarktakteure vor Ort vernetzen und gemeinsam für Integrationsaufgaben einsetzen. Mehr...

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" wird durch das Bundesministerium Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

  Logo BMAS    Logo ESF    Logo EU   

In Kooperation mit:

  

FiB

Das rheinlandpfälzische Arbeitsministerium hat eine Sonderförderung aufgelegt, um dem weiter steigenden Fachkräftemangel durch gezielte Projekte entgegenzuwirken. Im Rahmen dieser Sonderförderung hat das Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz das Projekt FiB (Frauen in Beschäftigung) entwickelt. mehr...

Das Projekt "FiB" wird unterstützt von:

 

MYKjobnetz

ANI

Die Maßnahme ANI (Analyse und Intervention) richtet sich an Langzeitleistungsbezieher. Ziele sind neben einer möglichst nachhaltigen und dauerhaften Integration in den Arbeitsmarkt, die Stabilisierung der gesundheitlichen Situation, die Bewältigung von Problemlagen im persönlichen und sozialen Umfeld und die Verbesserung der beruflichen Qualifikation. Wir bieten den Teilnehmenden eine langfristige intensive ambulante,  aufsuchende  Fallarbeit, die flexibel vor Ort organisiert wird und den besten Schlüssel zum Erfolg verspricht. Für die Konstanz in der Betreuung übernimmt ein Intensivbetreuer das Schnittstellenmanagement zwischen allen beteiligten Personen und Institutionen im Sinne eines Hilfeplanes, der für jeden Teilnehmer individuell abgeschlossen wird.