Projekte

Projekte

Der Bereich Projekte ist AZAV-zertifiziert und umfasst zwei Schwerpunkte. Der Strang MYKnetz befasst sich hauptsächlich mit Netzwerkarbeit. Hier liegt der Schwerpunkt auf passgenauen Angeboten für Arbeitgeber und Menschen mit und ohne Migrationshintergrund im SGBII-Bezug. Das Angebot des IQ Netzwerkes richtet sich an alle Menschen die einen ausländischen Berufs-oder Bildungsabschluss haben.

Den MYKnetz-Beratungsführer finden Sie hier.

Der Strang MYKjobnetz beherbergt Projekte die aus dem eigenen Eingliederungstitel finanziert werden.

MYKnetz

INKA-MYK

Ziel von INKA-MYK ist es, KMU  als  Netzwerkpartner zusammenzubringen und praxisorientierte Erprobungen gewinnbringend auszutauschen. In Form von gemeinsamen Arbeitskreisen und regelmäßigen Workshops wird eine Plattform zum Erfahrungsaustausch angeboten. Die Problemlagen, die INKA-MYK behandelt, sind sehr umfangreich und stellen auch das Projekt INKA-MYK vor besondere Herausforderungen, da man allen Beteiligten gerecht werden möchte. mehr...

Das Projekt "INKA-MYK" wird unterstützt von:

MYKFamnetz

Eine wichtige Aufgabe von MYKFamnetz ist es, als Koordinierungsstelle zur Beratung und Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu fungieren. Das Projekthauptziel ist die Unterstützung und Stärkung der KMU zur Bewältigung des Wandels, speziell im Themenbereich „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. In diesem Rahmen sollen Themen wie Kinderbetreuung (sowohl Ausbau der betrieblichen als auch der betriebsnahen Kinderbetreuung), Arbeitszeitgestaltung, Arbeitszeitmodelle, Telearbeit, Kontakt zu MitarbeiterInnen während der Elternzeit, sowie sonstige familienfreundliche Maßnahmen, erörtert werden. Denn nur Unternehmen, die familienbewusste Maßnahmen umsetzen, sind attraktive Arbeitgeber und sichern sich qualifizierte Fachkräfte.Die Unterstützung von Unternehmen kann nur nachhaltig erreicht werden, wenn sich die einzelnen Akteure sinnvoll vernetzen und Ressourcen bündeln. MYKFamnetz begleitet den Auf- und Ausbau, sowie die notwendige Pflege regionaler Netzwerke und Kooperationen zur Entwicklung, Vernetzung, Verzahnung von Beratungsangeboten / Projekten / Maßnahmen, zur Unterstützung der KMU im Hinblick auf das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Das Projekt "MYKFamnetz" wird unterstützt von:

MIB

Das Projekt MIB (Mütter mit Migrationshintergrund in Beschäftigung) richtet sich an Mütter mit Migrationshintergrund im Alter von 18 bis 50 Jahre aus verschiedenen Herkunftsregionen. Insbesondere werden Frauen angesprochen, die nach einer Familienphase in das Erwerbsleben einsteigen oder zurückkehren wollen. Mit einem ganzheitlichen Ansatz will das Projekt Frauen dabei unterstützen, ihre soziale und berufliche Situation zu verbessern. Durch den Erwerb beruflicher Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Stärkung sozialer und methodischer Kompetenzen wird die Integration auf dem ersten Arbeitsmarkt gefördert.

Ziel des Projektes ist die Betreuung und Beratung  von insgesamt 200 Frauen über die gesamte vierjährige Laufzeit des Programms (Anfang 2015 bis Ende 2018).Insgesamt 30 Teilnehmerin soll zum Start  in eine Selbständige Beschäftigung, Abhängige Beschäftigung in Vollzeit-, Teilzeit oder eine geringfügige Beschäftigung  verholfen werden. In den ersten Wochen ist die Nachbetreuung im Rahmen der Beschäftigung  ja nach Bedarf möglich.

70 der Teilnehmerinnen sollten nach der Teilnahme in dem Projekt arbeitsuchend gemeldet sein.

100 der Teilnehmerinnen sollen nach der Teilnahme in dem Projekt für den Arbeitsmarkt aktiviert werden. Dazu zählen etwa die Teilnahme an Kursen für berufsbezogenes Deutsch, berufliche (Weiter-)Qualifizierungen, berufsbezogene Praktika, Seminare und Trainings im Bereich Soft skills.

Das Projekt MIB wird im Rahmen des Förderprogramms "Stark im Beruf" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Europäischen Sozialfonds gefördert.

Das Projekt "MIB" wird unterstützt von:

      Logo ESF    Logo EU   

IQ Netzwerk

Ziel des Netzwerkes „Integration durch Qualifizierung“ ist es Menschen mit Migrationshintergrund so zu unterstützen, dass sie notwendige und passgenaue Unterstützung erhalten, damit die berufliche Integration in den Arbeitsmarkt gelingt. Denn berufliche Integration verläuft erfolgreicher, wenn sich Arbeitsmarktakteure vor Ort vernetzen und gemeinsam für Integrationsaufgaben einsetzen. Mehr...

Das Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung (IQ)" wird durch das Bundesministerium Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

  Logo BMAS    Logo ESF    Logo EU   

In Kooperation mit:

  

MiKo-MYK

Drittstaatenangehörige allgemein und Flüchtlinge im Speziellen müssen verschiedene Behörden und Institutionen anlaufen, damit sie in Deutschland leben und arbeiten dürfen und die deutsche Sprache erlernen. Das Projekt MiKo-MYK richtet sich an alle Verwaltungseinheiten, und Institutionen, innerhalb und außerhalb des Landkreises Mayen-Koblenz, die mit der Betreuung, Beratung und Versorgung der Personengruppen beauftragt sind. Das Ziel des Projektes ist einerseits, zwischen den Behörden und anderen am Integrationsprozess beteiligten Einrichtungen, wie Verbänden, Vereinen, Migrationsdiensten  und religiösen Organisationen ein tragbares Netzwerk aufzubauen, um die Kommunikation untereinander anzuregen. Die Behörden und Institutionen sollen anderseits interkulturell qualifiziert werden, um auf steigende kulturelle Vielfalt angemessen reagieren zu können und die kulturelle Vielfalt als eine Chance für die Gesellschaft insgesamt zu verstehen. Projektmitarbeiter sind Belma Sestic und Anetta Schochenmaier. Das Projekt MiKo-MYK läuft vom 30.06.15 bis zum 29.06.18.

Weitere Infos unter: www.miko-myk.de

Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.

ZIP

Ein Kooperationsprojekt des Jobcenters Landkreis Mayen-Koblenz und der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach zur beruflichen Orientierung und Sprachqualifizierung von Flüchtlingen im Gesundheitswesen. mehr...

Das Projekt "ZIP" wird unterstützt von:

 

MYKjobnetz

ANI

Die Maßnahme ANI (Analyse und Intervention) richtet sich an Langzeitleistungsbezieher. Ziele sind neben einer möglichst nachhaltigen und dauerhaften Integration in den Arbeitsmarkt, die Stabilisierung der gesundheitlichen Situation, die Bewältigung von Problemlagen im persönlichen und sozialen Umfeld und die Verbesserung der beruflichen Qualifikation. Wir bieten den Teilnehmenden eine langfristige intensive ambulante,  aufsuchende  Fallarbeit, die flexibel vor Ort organisiert wird und den besten Schlüssel zum Erfolg verspricht. Für die Konstanz in der Betreuung übernimmt ein Intensivbetreuer das Schnittstellenmanagement zwischen allen beteiligten Personen und Institutionen im Sinne eines Hilfeplanes, der für jeden Teilnehmer individuell abgeschlossen wird.

Gründungszentrum

Für gründungswillige Personen im SGB II, GründerInnen nach der Startphase sowie GründerInnen im Leistungsbezug bieten die Regelinstrumente des SGB II und III keine individuelle und bedarfsgerechte Unterstützung. Das Gründungszentrum im Jobcenter Landkreis Mayen-Koblenz schließt diese bisherige „Lücke“ durch individuelle, phasen- und bedarfsgerechte Beratung, ergänzt durch ein auf die jeweilige Person zugeschnittenes Qualifizierungsprogramm.